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Projekt "Sénou" |
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Name des Projekts |
Projekt Sénou, Botanisches Refugium |
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| Konzeptausarbeitung | Das Projekt Sénou ist in den Grundzügen im Leiterteam des Centre Mampuya konzipiert worden. Die Dokumentation haben Dominique Ghiggi (Biologin und Landschaftsarchitektin) und Jörg Müller (Architekt) ehrenamtlich ausgearbeitet. | |
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Ort des Projekts |
Gelände des Centre Mampuya in den Gemeinden Ndiass und Yene Das Centre Mampuya konnte in diesem Jahr um einige Hektaren brachliegenden Wüstlands erweitert werden. Zwei flache Hügel stehen für das Projekt Sénou zur Verfügung. |
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Partnerorganisationen |
Verein Centre Mampuya, Schweiz Weitere Partnerorganisationen sind angefragt |
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Verantwortlich für die Durchführung |
Centre Mampuya. Das Projekt wird unter Leitung einer Biologin / eines Biologen oder einer Fachperson mit analogem Kompetenzprofil durchgeführt und soll wissenschaftlichen Standards in Durchführung und Evaluation genügen. Die Stelle wird in Europa ausgeschrieben. |
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Laufzeit des Projekts |
Vorarbeiten ab Ende 2008 Laufzeit mindestens 3 Jahre (2009-2001) |
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Status |
Vorarbeiten im Gange; Durchführung noch nicht gesichert |
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Projektidee |
Ein Versuchsgelände, auf dem die Revitalisierung übernutzter und erodierender Zonen auf Grundlage lokaler Arten modellhaft durchgeführt, erforscht und begleitet wird und dessen Ergebnisse direkt der Bevölkerung zugänglich gemacht werden. Die Versuchszone wird zeigen, welche lokalen Arten unter welchen Bedingungen erfolgreich gedeihen und wirtschaftlich genutzt werden können. Baumschule und Vermehrung erfolgreicher Arten folgen später. Das Gelände soll auch für Schulungszwecke dienen; der Gedanke eines «Botanichen Gartens» steht aber nicht im Vordergrund. |
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Ziele |
Die neu eingezäunten Hügel werden als botanisches Refugium für lokale Pflanzenarten und als Revitalisierungsmodell für die Dörfer dienen. Die Schaffung eines Artenpools in den Hügeln wird die Artenvielfalt der Zone gewährleisten und die spontane Regeneration innerhalb und ausserhalb des geschützten Terrains fördern. Langfristig wird die Bildung eines offenen Waldes angestrebt. Angesichts schwieriger Wasserverhältnisse wird das Projekt Anleitung geben, welche Nutzpflanzenarten auf den vorhandenen Böden auch ohne Bewässerungsmassnahmen wachsen. |
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Erwartete Ergebnisse |
Die Erkenntnisse aus dem Projekt Know-How und Pflanzen werden über den Verein ACCES MAMPUYA und die Frauengruppen in die Dörfer hinausgetragen und bilden dort die Grundlage für nachhaltiges Wirtschaften mit den natürlichen Ressourcen. Das entsprechende Netzwerk ist vorhanden. Die Baumschule des Centre Mampuya dient im Übergang zur Vermehrung erfolgreicher Pflanzen. |
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